Frank Raki

Autor und Dramaturg

STOFF.lab – Autorenwerkstatt Fiction

Im Juli beginnt wieder das Münchener STOFF.lab, eine zehnmonatige Autorenwerkstatt, in der angehende Drehbuchautoren ihren Filmstoff unter professioneller Anleitung vorantreiben können. Alternierend mit Roland Zag, der das letzte STOFF.lab leitete, werde ich dieses Mal die dramaturgische Begleitung der Autoren und ihrer Stoff übernehmen.

Weitere Informationenen: Münchner Filmwerkstatt STOFF.lab.


Drehbuchhandwerk

Drehbuchseminar mit Christoph von Zastrow und Frank Raki

Am 11. und 12. November geben mein Autorenkollege Christoph von Zastrow und ich einen Grundkurs im Drehbuchschreiben für angehende Drehbuchautoren – sowie für fortgeschrittene Autoren, Lektoren und Producer, die ihre Kenntnisse wieder auffrischen wollen. Wir stellen die gängigsten Erzählmodelle vor, klären über Drehbuchformat und Software auf, geben Hinweise auf Fördermöglichkeiten und zum Verkauf von Filmstoffen, besprechen Präsentationsformen wie Pitch, Exposé und Treatment – und geben allerhand Tipps und Tricks, die man sonst nirgends hört. Klingt das gut? Ist es. Fast 500 begeisterte Teilnehmer hatte dieser Kurs mittlerweile, das spricht eine deutliche Sprache.

Hier geht es zu Information und Anmeldung: Münchner Filmwerkstatt.


Vier Affen mit Silber dekoriert

Mein Projekt Vier Affen hat einen schönen Preis gewonnen. Bei der Verleihung des Fritz-Gerlich-Filmpreises auf dem Münchener Filmfest zeichnete TOP: Talente e.V. in Kooperation mit der Tellux-Gruppe auch Transmedia-Projekte aus, die gesellschaftlich relevanten Themen aufgreifen. Dabei hat Vier Affen den Transmedia-Preis in Silber gewonnen. Danke dafür, alle Affen freuen sich tierisch!

Vier Affen ist ein ambitioniertes Projekt, das auf ganz unernste Weise Brücken zwischen Gehörlosen und Hörenden schlagen will. Im Mittelpunkt steht dabei eine Culture-Clash-Liebeskomödie, in der sich ein hörender Millionärssohn und eine Gebärdensprache-Dozentin gegen den Widerstand ihrer Familien verlieben und zusammenkommen. Neben dem Spielfilm sollen Street-Performances und eine Web-Community den Dialog zwischen den Kulturen (und das sind sie!) fördern.

Auf dem Bild von l.n.r: Barbara Schardt (Jury), Frank Raki, Dietrich Duppel (1. Preis), Ulrich Fasshauer (3. Preis), Dr. Anton Magnus Dorn (TOP: Talente)